23. März 2012
Es gibt Revolutionen, die brauchen Zeit. Als vor fast 30 Jahren zum ersten Mal davon die Rede war, dass der Computer den Abdrucklöffel ersetzen könnte, klang das nach einem Märchen. In den neunziger Jahren erkannte
dann die Zahnärzteschaft, dass der optische Abdruck wirklich funktioniert. Dennoch blieb dieses Verfahren einer kleinen Gruppe von Kolleginnen und Kollegen vorbehalten, die ein besonderes Interesse an diesen Verfahren hatte. Für die Versorgung als Ganzes blieb die Bedeutung der digitalen Prothetik marginal. Es stellte sich die Frage, wann die Stunde der digitalen Verfahren schlagen würde. Jetzt ist die Stunde da.
Wieder eine große Gruppe engagierter Kolleginnen und Kollegen als Mitglied der Karlsruher Konferenz aufgenommen.
Dr. Knut Betzold, Walldorf
Andreas Bogner, Lichtenau
Hetal Gajjar, Karlsruhe
Dr. Albert Glatt, Offenburg
Dr. Berthold Jäger, Reutlingen
Dr. Sebastian Mantai, Neuwied
Dr. Albert Micke, MSc., Schwetzingen
Dr. Inga Potthoff, M.A., Freiburg
Dr. Susanne Raaf, Ettlingen
Dr. Veit Rohde,Bad-Bergzabern
Dr. Mareike Schmidt,Hamburg
Dr. Elke Seitz, Mannheim
Dr. Anna Smaczny, M.A., Freiburg
Rainer Thumulka, Karlsruhe
Dr. Jessica Worresch, Heimsheim
Dr. Elmar Ludwig erhielt den
Walther-Engel-Preis 2012